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	<title>Elektromagnetische Strahlungen</title>
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		<title>Elektromagnetische Strahlung - die wissenschaftliche Betrachtung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:21:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Je nach Frequenz und Wellenlängenbereich unterscheiden sich elektromagnetische (EMG) Strahlungstypen. Bei Elektrosmog oder „E-Smog“ handelt es sich um einen Strahlungstyp, den man als nichtionisierend bezeichnet. Betrachtet man Strahlung als Wellenfunktion so charakterisieren Frequenzwerte den Strahlungsenergiegehalt. Als Frequenz bezeichnet man die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Elektromagnetische Strahlung und ihre Klassifizierung Wissenschaftlich betrachtet bedeutet eine hohe [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Je nach Frequenz und Wellenlängenbereich unterscheiden sich elektromagnetische (EMG) Strahlungstypen. Bei Elektrosmog oder „E-Smog“ handelt es sich um einen Strahlungstyp, den man als nichtionisierend bezeichnet. Betrachtet man Strahlung als Wellenfunktion so charakterisieren Frequenzwerte den Strahlungsenergiegehalt. Als Frequenz bezeichnet man die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde.<span id="more-58"></span></p>
<p><strong>Elektromagnetische Strahlung und ihre Klassifizierung<br />
</strong></p>
<p>Wissenschaftlich betrachtet bedeutet eine hohe Frequenz einen höheren Energiegehalt. Elektromagnetische Strahlung wird wissenschaftlich mithilfe des Welle-Teilchen-Dualismus beschrieben. Betrachtet man den Wellencharakter genauer, so muss eine weitere Größe eingeführt werden - die Wellenlänge (lambda). Hierunter versteht man eine physikalische Größe, die den entfernungsmäßigen Abstand zwischen periodischen Schwingungen angibt. Zusammengefasst bedeuten hohe Frequenzwerte eine geringere Wellenlängenzahl und somit einen größeren Energiegehalt. Hiermit sind Bereiche ionisierender Strahlung gemeint, wie zum Beispiel UV-Licht, Röntgenstrahlung und radioaktive Strahlung. Bereiche ionisierender Strahlung liegen unter 10nm. Demgegenüber ist der Sendebereich eines Mobiltelefons zu erwähnen, der bei einer deutlich größeren Wellenlänge von 30cm und einem Frequenzbereich von 30 Gigahertz (GHz) liegt. Beschäftigt man sich mit der Diskussion um Elektrosmog, so befindet man sich im Bereich nichtionisierender Strahlung. Zusätzlich differenziert man zwischen hoch- und niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern. Im Folgenden sollen einige Beispiele aus dem Alltag die Thematik anschaulicher gestalten.</p>
<p><strong>Elektromagnetische Strahlung - Alltagsbeispiele<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong>Als niederfrequent wird Bahnstrom mit 16,7Hz, Netzteile von Fernsehapparaten mit 50Hz und Computerbildschirme im Mittel mit 60-90Hz beschrieben.</p>
<p>Hochfrequente Felder stellen beispielsweise der Radiofunk mit  maximal 100 Megahertz (MHz) und Mobilfunktelefone je nach Netz von 800MHz bis 2200MHz dar.</p>
<p>Wie wichtig ein bewusster Umgang mit Funkgeräten ist machen die Zahlen von Wireless LAN (2,4GHz bis 5,5GHz) deutlich. Mikrowellenherde besitzen eine Frequenz von 3GHz.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Smog abschirmen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[E-Smog - Was ist das? Der menschliche Körper ist täglich elektrischen,  magnetischen und elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Je nach Frequenz und Amplitude können diese Strahlungsfelder klassifiziert werden.  Ein weiterer Unterscheidungspunkt ist die Wellenlängenzahl jeweiliger Strahlungstypen. Elektromagnetische Strahlung wird entsprechend ihres Energiepotenzials weiter klassifiziert in ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung. Ionisierende Strahlung verfügt über ausreichend Energie um Teilchen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Smog - Was ist das?<br />
 </strong></p>
<p>Der menschliche Körper ist täglich elektrischen,  magnetischen und elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Je nach Frequenz und Amplitude können diese Strahlungsfelder klassifiziert werden.  Ein weiterer Unterscheidungspunkt ist die Wellenlängenzahl jeweiliger Strahlungstypen. Elektromagnetische Strahlung wird entsprechend ihres Energiepotenzials weiter klassifiziert in ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung. Ionisierende Strahlung verfügt über ausreichend Energie um Teilchen zu spalten und somit diese Teilchen in ein höheres Energieniveau zu heben. Hoch- und niederfrequente Strahlungen können den menschlichen Organismus mehr oder weniger stark beeinflussen. Das Diskussionsspektrum reicht von gelegentlichen Schlaf- und Konzentrationsleistungsprobleme bis hin zur gefährlichen Krebserkrankung. Inwieweit genau ein Schaden bei ständiger Belastung zu erwarten ist, ist bis heute noch unzureichend geklärt.<span id="more-55"></span></p>
<p><strong>E-Smog und neue Technologien zur Abschirmung</strong></p>
<p>Unabhängig davon, ob es sich um Mobilfunkapparate, Mikrowellen oder allgemein elektronische Geräte handelt, existiert immer ein gewisses Strahlungsfeld. Im Sinne eines neuen Gesundheitsbewusstseins im Hinblick auf Elektrosmog werden immer neue Technologien entwickelt, um diese Form der Strahlung zu minimieren und im optimalen Falle komplett abzuschirmen, um wieder <a title="gesund leben" href="http://www.fokus-vital.de" target="_blank">gesund leben</a> zu können.</p>
<p>Sollten bei Strahlungsmessungen hohe Werte festgestellt werden, so sollte man zunächst auf gängige Abschirmungsmethoden zurückgreifen. Der Markt bietet ein umfangreiches Angebot, von speziellen Graphit-Dispersionsfarben, Abschirmfolien bis hin zu Elektrosmogschutzgittern. Bereits diese Maßnahmen können zu beträchtlichen Abschirmungseffekten beitragen.</p>
<p>Auch neuwertige Technologien versprechen schädliche Strahlungsfrequenzen zu neutralisieren und zu harmonisieren und somit für den menschlichen Organismus unschädlich zu machen. Damit garantieren die Hersteller solcher Produkte eine höhere Leistungsfähigkeit und Vitalität.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Elektromagnetische Strahlung - bewusster Umgang für die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektromagnetische Strahlung und die Gefahr für den menschlichen Organismus Wissenschaftliche Studien renomierter Strahlungsforscher haben ergeben, dass bei der Handytelefonie elektromagnetische Strahlung auf den menschlichen Körper einwirkt und auf diesen eine schädliche Wirkung haben kann. Folen wie Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit und Konzentrationsprobleme sind einige dieser möglichen Folgen. Elektromagnetische Strahlung durch gewissenhaften Gebrauch verringern Daher raten Experten zu [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektromagnetische Strahlung und die Gefahr für den menschlichen Organismus</strong></p>
<p>Wissenschaftliche Studien renomierter Strahlungsforscher haben ergeben, dass bei der Handytelefonie elektromagnetische Strahlung auf den menschlichen Körper einwirkt und auf diesen eine schädliche Wirkung haben kann. Folen wie Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit und Konzentrationsprobleme sind einige dieser möglichen Folgen.<span id="more-50"></span></p>
<p><strong>Elektromagnetische Strahlung durch gewissenhaften Gebrauch verringern</strong></p>
<p>Daher raten Experten zu einem pflichtbewussten Umgang und zu einer bewussten Nutzung der Mobilfunkapparate.  Elektromagnetische Felder beim Telefonieren wirken direkt auf die Kopf- und Rumpfregion ein. Daher wäre eine erste sinnvolle Maßnahme die Verwendung einer Freisprecheinrichtung um den Strahlungsweg von Handyapparat zum Kopf zu erweitern. Die Sendeleistung mit der ein Mobiltelefon funkt, richtet sich nach der Empfangsgüte. Daher empfielt es sich, bei schlechtem Empfang auf langes Telefonieren zu verzichten. In den letzten Jahren nimmt der Trend ständig zu, auf Festnetzapparate völlig zu verzichten. Die Verwendung eines Handys auch bei einem möglichen Zugang zu einem Festnetzapparat ist nicht empfehlenswert. Denn auch Apparate mit einem niedrigen Strahlungswert (SAR-Wert) erzeugen elektromagnetische Strahlung, die Einfluss auf die Hirnstoffwechelaktivität nimmt.</p>
<p><strong>Elektromagnetische Strahlung und die Blut-Hirnschranke</strong></p>
<p>Das menschliche Hirn schützt sich vor giftigen Stoffwechselprodukten und allgemeinen Zell- und Nervengiften durch die sogenannte Blut- Hirnschranke. Wirkt auf diese elektromagnetische Strahlung ein, so ist deren natürliche Schutzfunktion gestört und giftige Substanzen können die Neuronenaktivität beträchtlich stören. Konzentrationsprobleme und Hyperaktivität sind hierbei die geringsten Folgen.</p>
<p>Dies bedeutet keineswegs, dass man auf Handytelefonie völlig verzichten sollte, dennoch kann durch bewussten Umgang die Strahleneinwirkung deutlich reduziert werden.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Strahlenemission und der SAR-Wert bei Handys</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:04:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Handy-Telefonie treten je nach Nutzungsdauer und Gebrauch starke oder weniger starke Strahlungswerte auf. Diese lokal auftretende Absorption elektromagnetischer Felder wird nach allgemeinen Kriterien der Strahlenschutzbestimmung mit dem SAR-Wert angegeben. Der SAR-Wert ist somit ein Maß für den auf die Gewebemasse bezogenen Leistungsumsatz in Watt pro Kilogramm. Aus gesundheitlichen Gründen empfiehlt die Strahlenschutzkommission einen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Handy-Telefonie treten je nach Nutzungsdauer und Gebrauch starke oder weniger starke Strahlungswerte auf. Diese lokal auftretende Absorption elektromagnetischer Felder wird nach allgemeinen Kriterien der Strahlenschutzbestimmung mit dem SAR-Wert angegeben. Der SAR-Wert ist somit ein Maß für den auf die Gewebemasse bezogenen Leistungsumsatz in Watt pro Kilogramm. Aus gesundheitlichen Gründen empfiehlt die Strahlenschutzkommission einen Höchstwert von 2,0 Watt pro Kilogramm nicht zu überschreiten. Dieser Wert gilt im Hinblick auf die Verwendung eines Handys für den Kopf- und Rumpfbereich. Denn wie neuste Studien belegen hat die Strahlenbelastung einen negativen Einfluss auf die Stoffwechselaktivität im Gehirn und somit auf die Konzentrationsleistung.<span id="more-46"></span></p>
<p><strong>Schutz vor Handystrahlung und die Bedeutung des „Blauen Engels“</strong></p>
<p>Viele Unternehmen aus der Mobilfunkbranche haben es sich zum Ziel gesetzt strahlungsarme Produkte auf dem Handymarkt zu etablieren. Der „Blaue Engel“ als Garant für niedrige Strahlungsraten wird immer populärer und beliebter. Dieses Gütesiegel erhalten jedoch nur Produkte mit sehr geringer Strahlenemission. Der Emissionswert hierfür darf den Betrag von 0,6 Watt pro Kilogramm nicht überschreiten. War diese Umweltauszeichnung vor einigen Jahren noch bedeutungslos, so gewinnt diese bei den Käufern von Mobilfunkprodukten immer mehr an Bedeutung. Die Nachfrage nach dem Gütesiegel „Blauer Engel“ steigt und somit auch das Bestreben der Hersteller, die Reduktion der Strahlenemission  bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Handystrahlung eine Gefahr?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:56:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Handystrahlung und ihr Gefährdungspotenzial Nervosität, Depression und Schlafstörungen gehören mittlerweile zu den bekannten Volkskrankheiten.  Die Frage, ob sich die Nutzung von Handys gefährdend auf den Organismus auswirkt, ist noch lange nicht geklärt. Aktuelle Forschungsstudien machen nachdenklich. Laborversuche zeigen erschreckende Ergebnisse und geben Anlass, das Thema der Funkstrahlung konkret zu hinterfragen. Handystrahlung und wie sie entsteht [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handystrahlung und ihr Gefährdungspotenzial</strong></p>
<p>Nervosität, Depression und Schlafstörungen gehören mittlerweile zu den bekannten Volkskrankheiten.  Die Frage, ob sich die Nutzung von Handys gefährdend auf den Organismus auswirkt, ist noch lange nicht geklärt. Aktuelle Forschungsstudien machen nachdenklich. Laborversuche zeigen erschreckende Ergebnisse und geben Anlass, das Thema der Funkstrahlung konkret zu hinterfragen. <span id="more-39"></span></p>
<p><strong>Handystrahlung und wie sie entsteht</strong></p>
<p>Schulz von Thun beschreibt mit seinem bekannten Kommunikationsmodell den Weg einer Nachricht oder Botschaft vom Sender zum Empfänger. Der Handyuser spricht in das Mikrofon seines Handyapparates und erzeugt Schallwellen. Diese Schallwellen werden in elektrische Signale umgewandelt und schließlich per Funk an den nächstgelegenen Mobilfunkmasten weitergeleitet. Doch hiermit stellt sich die Frage: “Woher weiß der Mobilfunkmast, wo sich der Angerufene befindet?“. Jedes Handy übermittelt  in bestimmten Zeitintervallen seine Ortskoordinaten per Funk. Betrachtet man diesen Kommunikationsweg kann man nicht abstreiten, dass  der Organismus jedes Handyusers täglich und kontinuierlich durch elektromagnetische Strahlung belastet wird.</p>
<p><strong>Handystrahlung und mögliche Folgen</strong></p>
<p>Viele Mobilfunkbetreiber bestreiten zwar diese Tatsachen, dennoch lügen aktuelle Forschungsergebnisse renommierter Wissenschaftler nicht. Energiereiche Strahlung  wirkt sich auf die kleinsten Einheiten des Körpers, auf die Zellen aus. Die Erbsubstanz jeder Zelle kann geschädigt werden und besonders gravierende Probleme entstehen wenn Keimzellen betroffen sind. Dies hätte Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Reproduktionsfähigkeit des  Menschen. Darüber hinaus beeinflusst Handystrahlung nachgewiesen die natürliche Schutzfunktion des Gehirns. Zellgifte und Stoffwechselabfall können somit ungehindert auf die Neuronen im Hirn einwirken. Folgen wären die bereits oben erwähnten Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen und moderne Hirnstoffwechselerkrankungen wie das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Aufgrund dieser Erkenntnisse sollte niemand grundsätzlich auf ein Handy verzichten. Dennoch sollte man sich dessen Gefahren bewusst machen und mit gewissenhaften Gebrauch die elektromagnetische Strahlung reduzieren.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Mobilfunkmast vor dem Schlafzimmerfenster mit einer Aussicht auf strahlende Träume - ein Fallbeispiel aus der Praxis</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektromagnetische Strahlung kann krank machen. Je energiereicher die Strahlung ist, umso gefährlicher ist sie für den menschlichen Organismus. Nach dem Reaktorunglück in Japan weiss wieder, wie schon einmal 1986, jedes Kind, dass radioaktive Strahlung gefährlich ist. Gamma Strahlung ist auch elektromagnetische Strahlung, nur mit sehr hoher Energie. Niemand möchte gerne in Sichtweite zu einem Atomkraftwerk [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="hausanalytik-baubiologie" href="http://www.hausanalytik-baubiologie.de/01-Elektrosmog-Niemeier-Hausanalytik-Baubiologie-Frankfurt-Wiesbaden-Mainz-Taunusstein-Rhein-Main.html " target="_blank">Elektromagnetische Strahlung</a> kann krank machen. Je energiereicher die Strahlung ist, umso gefährlicher ist sie für den menschlichen Organismus. Nach dem Reaktorunglück in Japan weiss wieder, wie schon einmal 1986, jedes Kind, dass radioaktive Strahlung gefährlich ist. Gamma Strahlung ist auch elektromagnetische Strahlung, nur mit sehr hoher Energie. Niemand möchte gerne in Sichtweite zu einem Atomkraftwerk wohnen: "Das macht ja krank, ich möchte hier nicht leben", lauten dann viele Meinungen, wenn es um solche Häuser und Wohnungen geht. Und natürlich ist diese Meinung richtig. Denn es gilt der Grundsatz: So viel Abstand wie möglich von einer Strahlungsquelle halten, um sich vor gefährlicher Strahlung zu schützen.<span id="more-32"></span><br />
Bei Mobilfunkmasten sieht die Realität aber meist ganz anders aus. Diese Masten werden oft nicht mit einer gefährlichen Strahlung in Verbindung gebracht. Zugegeben, die Mobilfunkstrahlung ist energetisch viel geringer als die radioaktive Strahlung, jedoch handelt es sich bei beiden Strahlungen um elektromagnetische Wellen, nur mit unterschiedlicher Energie. Beide kann man nicht riechen, schmecken, fühlen oder sehen und auch die Mobilfunkstrahlung kann krank machen, wenn man dieser Strahlung dauerhaft ausgesetzt ist. Als Folgen für den menschlichen Organismus führt Mobilfunkstrahlung auf Dauer zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Unruhe, Magen-Darmbeschwerden, Nervenleiden und anderen Störungen im menschlichen Körper.</p>
<p>In unserer Praxis als <a title="hausanalytik-baubiologie" href="http://www.hausanalytik-baubiologie.de" target="_blank">Baubiologen</a> kamen wir in ein Haus, dessen Grundstücksgrenze direkt an die Einrichtung eines Mobilfunkmastes grenzt. Der Abstand der Schlafräume zu dem Mobilfunkmast betrug weniger als 30 m. Als die Familie Mitte der 1990er Jahre das Grundstück kaufte und ein Wohnhaus darauf baute, war der Mobilfunkmast bereits installiert. "Wir haben uns damals nichts dabei gedacht, da war halt ein Mast", sagte die Mutter auf unsere Frage, warum die Familie denn das Grundstück direkt neben dem Mobilfunkmast gekauft hatte. "Unser Sohn, der seit seiner Geburt in diesem Haus lebt, leidet unter Unruhe, Müdigkeit, Neurodermitis, Konzentrationsschwäche und ist irgendwie so aufgedreht. Er schläft auch sehr schlecht. Wir möchten das jetzt mal abklären lassen, wieviel Strahlung tatsächlich im Haus zu messen ist". Unsere Messungen ergaben dann auch ein erschreckendes Bild: Die elektromagnetische Strahlung im Mobilfunkbereich lag um das 1000 fache über den baubiologischen Richtwerten für eine gesundheitliche Unbedenklichkeit. In den Schlafräumen des Sohnes und der Eltern waren die höchsten Werte zu messen. Diese Schlafräume befanden sich im Obergeschoss mit direkter Sicht auf den Mobilfunkmast.</p>
<p>Der Betreiber der Mobilfunkeinrichtung sieht jedoch keinen Handlungsbedarf. Die Station sendet in den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten. Dabei sollte man immer bedenken, dass Grenzwerte oft so gelegt werden, dass sie den jeweiligen Interessen entsprechen. Bestes aktuelles Beispiel dafür sind die im März 2011 von der EU erhöhten radioaktiven Grenzwerte für japanische Lebensmittel-Importe nach Europa. Erst nach heftiger Kritik wurde die Erhöhung wieder teilweise revidiert.</p>
<p>Der von elektromagnetischer Strahlung betroffenen Familie konnte insoweit geholfen werden, dass der Sohn nach den Messungen in den weniger belasteten, bisher als Hobbyraum genutzten, Kellerraum umzog. Das Schlafzimmer der Eltern wurde mit einer abschirmenden Schutzfolie versehen, damit die Belastung wenigstens zu den Schlafzeiten reduziert ist. Nicht immer muss der Fall gleich so drastisch sein. Eine Abklärung elektromagnetischer Störeinflüsse zu Hause kann bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedoch durchaus sehr sinnvoll sein.</p>
<p>Niemeier Hausanalytik - Baubiologie<br />
Dr. Marcus Bartz &amp; Miriam Niemeier GbR.</p>
<p>http://www.hausanalytik-baubiologie.de</p>
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		<title>Elektrosmog-Segen und Fluch?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt ihn, keiner sieht ihn, den Elektrosmog.  Viel wird darüber diskutiert  und spekuliert ob und in wie weit dieser unsichtbare Gefährte unseres Alltags nun wirklich ist. Jedoch nur die wenigsten wissen was sich hinter dem Wort  Elektrosmog überhaupt verbirgt. Das Wort Smog setzt sich aus dem englischen Wörtern „smoke“(Rauch) und „fog“ (Nebel) zusammen und [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt ihn, keiner sieht ihn, den <a title="Bewela" href="http://www.bewela.net" target="_blank">Elektrosmog</a>.  Viel wird darüber diskutiert  und spekuliert ob und in wie weit dieser unsichtbare Gefährte unseres Alltags nun wirklich ist. Jedoch nur die wenigsten wissen was sich hinter dem Wort  Elektrosmog überhaupt verbirgt.<span id="more-26"></span></p>
<p>Das Wort Smog setzt sich aus dem englischen Wörtern „smoke“(Rauch) und „fog“ (Nebel) zusammen und bezeichnet eine durch Emission verursachte Luftverschmutzung. Was ist aber nun dieser Elektrosmog,  und was macht ihn denn so gefährlich?</p>
<p>Elektrosmog ist allgegenwärtig in fast jeder Lebenssituation, und ist ein unsichtbares Nebenprodukt des „mobilen Fortschritt“. Jede Leitung, die unter Spannung steht bildet ein elektrisches Feld um sich herum, fließt dann Strom durch diese baut sich ein Magnetfeld auf. Jeder Radio-Fernsehsender, jede Mobilfunk-oder Radaranlage baut somit ein hochfrequentisches elektromagnetisches Feld auf, den Elektrosmog.</p>
<p>Fälschlicherweise wird häufig verbreitet, dass sich der Smog gleichmäßig über ein Gebiet ausweitet. Fakt ist jedoch, dass etwa ein Sendemast einen gebündelten horizontalverlaufenden Strahl absondert der eine geringe Abwärtsneigung besitzt. Somit werden zum Beispiel Wohnungen in oberen Etagen mehr belastet als die darunter.</p>
<p>Aber welche Folgen hat nun solch eine Belastung für den Menschlichen Körper. Es sind nicht Wenige die Schlafkrankheiten, Unfruchtbarkeit, immer öfters Auftretende Schwindelanfälle oder sogar Tumorgeschwüre auf diese Belastung schieben. Gerade Menschen die in direkter Nähe zu einem Sendemast oder Mobilfunkanlage leben, sind überzeugt  davon die Ursache ihres Leids in den Funkmasten zu finden.  Wissenschaftlich bewiesen konnte es bis dato jedoch niemand. Also alles nur Placebo?</p>
<p>Nein wenn man auf einige Studien baut, die nachweislich ein erhöhtes Krebsrisiko durch elektromagnetische Bestrahlung aufweisen.  Doch wer soll uns davor schützen? Ein Gesetz welches einen Grenzwert festlegt gibt es, verordnet von der Bundesregierung die sich auf die Internationale Strahlenschutzorganisation stützt.  Dieser Grenzwert liegt momentan bei 10.000 mW/m² und bezieht sich nur auf die Erwärmung des Körpergewebes-andere Auswirkungen spielen jedoch keine Rolle, was jedoch von vielen Wissenschaftlern kritisiert wird.</p>
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		<title>Elektrosmog</title>
		<link>http://www.elektromagnetische-strahlungen.com/?p=17</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 10:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elektromagnetische-strahlungen.com/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Als „Elektrosmog“ bezeichnet man umgangssprachlich elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, die durch den fortschreitenden Technikeinsatz, durch Elektrifizierung (z.B. Stromleitungen, Stromrichter-Anlagen etc.) und Ausbau der Funknetzwerke (z.B.Mobiltelefon, DECT-Telefon, WLAN, BlueTooth, Funksender, Funkschalter etc.) und Haushaltsgeräte (Mikrowellengeräte, Induktionskochfelder etc.) in unserer Umwelt erzeugt werden. Der wissenschaftlich korrekte Begriff für „Elektrosmog“ ist „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit von elektromagnetischen Feldern“.Es werden [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als „Elektrosmog“ bezeichnet man umgangssprachlich elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, die durch den fortschreitenden Technikeinsatz, durch Elektrifizierung (z.B. Stromleitungen, Stromrichter-Anlagen etc.) und Ausbau der Funknetzwerke (z.B.Mobiltelefon, DECT-Telefon, WLAN, BlueTooth, Funksender, Funkschalter etc.) und Haushaltsgeräte (Mikrowellengeräte, Induktionskochfelder etc.) in unserer Umwelt erzeugt werden.<span id="more-17"></span></p>
<p>Der wissenschaftlich korrekte Begriff für „Elektrosmog“ ist „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit von elektromagnetischen Feldern“.Es werden zahlreiche gesundheitliche Folgen elektromagnetischer Felder diskutiert, u.a. Auswirkungen auf den Hormonhaushalt (z.B.Schlafstörungen, Potenzstörungen), funktionale Beeinflussungen des Nervensystems (z.B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzbeschwerden) und Probleme durch Erwärmung des inneren Gewebes (z.B. beim längeren Telefonieren mit einem Mobiltelefon) und hieraus resultierende Beschwerden.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es für alle Geräte offizielle Grenzwerte, aber niemand weiß, wie es mit Langzeitfolgen aussieht, denn jeder Mensch ist unterschiedlich empfindlich. Die Schädlichkeit von Röntgenstrahlung, Radioaktivität, Asbest oder Contergan ist ja auch erst viel später realisiert worden. Am Anfang hat man all diese Dinge für harmlos und unbedenklich gehalten. In ein paar Jahrzehnten werden wir es besser wissen, aber vielleicht ist es dann für den Einen oder Anderen schon zu spät.</p>
<p>Es gibt nachweislich Menschen, die bei Arbeiten mit BlueTooth-Geräten (Handys, Computer, Tastaturen, Mäuse usw.) über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Übelkeit berichten. Andere bekommen Kopfschmerzen vom Telefonieren mit Funktelefonen (GSM, UMTS aber auch DECT), andere wiederum klagen über Herzbeschwerden in Zusammenhang mit Schnurlosgeräten. Die Liste der möglichen Reaktionen ist so vielfältig und unterschiedlich wie der Mensch selbst.</p>
<p>Wie schütze ich mich gegen Elektrosmog von außen? Ganz einfach: Indem ich meine Wohnung oder mein Haus gegen Elektrosmog abschirme. Um möglichen gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, empfiehlt das BfS (Bundesamt für Strahlenschutz), die persönliche Strahlenbelastung durch eigene Initiative zu minimieren. Oder man gründet eine Initiative und versucht seine Umgebung Smogfrei zu gestalten wie etwa die <a title="Pro Kabel Neuss" href="http://pro-erdkabel-neuss.npage.de/willkommen_23983707.html" target="_blank">Bürgerinitiative Pro-Erdkabel-Neuss.</a></p>
<p>Elektrosmog-Gutachten erstellt <a title="jsob" href="http://www.jsob.de/" target="_blank">Jörg Schreiber</a></p>
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		<title>Krank durch Handystrahlung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:28:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Krankheiten, Umweltkatastrophen und globale Erwärmung sind Themen mit denen sich Menschen in den letzten Dekaden verstärkt auseinandersetzen müssen. Schädliche Umweltfaktoren und Umwelteinflüsse sind zwar schon seit längerer Zeit bekannt, doch immer wieder  wird über das Für und Wider solcher  Einflüsse diskutiert. Vor allem das Thema Elektrosmog erlangte in den letzten Jahren an enormer Bedeutung. Aktualität [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Krankheiten, Umweltkatastrophen und globale Erwärmung sind Themen mit denen sich Menschen in den letzten Dekaden verstärkt auseinandersetzen müssen. Schädliche Umweltfaktoren und Umwelteinflüsse sind zwar schon seit längerer Zeit bekannt, doch immer wieder  wird über das Für und Wider solcher  Einflüsse diskutiert. Vor allem das Thema <a title="Geobiologieberatung" href="http://www.geobiologieberatung.de" target="_self">Elektrosmog</a> erlangte in den letzten Jahren an enormer Bedeutung. Aktualität erlangte das Thema durch den vermehrten Einsatz von Schnurlostelefonen die <a href="http://www.biohandy.de/">Handystrahlung</a> bzw. Telefonstrahlung verursachen. Denn diese gelten neben Stromleitungen, Hochspannungsleitungen, Mikrowellen und Rundfunksendern als Hauptverursacher des sogenannten Elektrosmogs. Als Elektrosmog werden umgangssprachlich elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder bezeichnet, welche auf Dauer negative Auswirkungen auf den Menschen und seine Umgebung haben. Folgen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten treten vermehrt auf. Auch ein Zusammenhang zwischen <a title="Elektrosmog Oberland" href="http://www.elektrosmog-oberland.de" target="_blank">Elektrosmog</a> und Krebserkrankungen konnte hergestellt werden.  Zwar wird Elektrosmog nicht direkt mit Krebs in Verbindung gebracht, jedoch gilt es als potentieller Verstärker für solch schwerwiegende Krankheit. Um den Nebenwirkungen vorzubeugen ist es wichtig sich vor dem schädlichen Elektrosmog zu schützen. Vor allen Kinder sollten besonderen Schutz genießen, da sie anfälliger auf Elektrosmog reagieren. Zum Schutz vor Elektrosmog gehört nicht nur der verminderte Umgang mit der modernen Technik sondern auch andere effiziente Alternativen.</p>
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		<title>Nieder- und hochfrequente Strahlung – was ist der Unterschied?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 09:19:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Debatte um elektromagnetische Strahlung tauchen häufig Begriffe auf, die der Klärung bedürfen. Denn nur wer weiß, womit er es zu tun hat, kann sich wehren. Heute geht es um zwei unterschiedliche Frequenzniveaus.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Debatte um elektromagnetische <a href="http://www.biohandy.de/">Strahlung </a>tauchen häufig Begriffe auf, die der Klärung bedürfen. Denn nur wer weiß, womit er es zu tun hat, kann sich wehren. Heute geht es um zwei unterschiedliche Frequenzniveaus.<span id="more-8"></span></p>
<p>Elektromagnetische Felder (EMF) sind heute in aller Munde. Seit Jahren diskutiert man, ob und warum sie schädlich auf den menschlichen Organismus einwirken. Doch was bedeuten in diesem Zusammenhang die beiden Begriffe „niederfrequent“ und „hochfrequent“? Alle Geräte, in denen Strom fließt, erzeugen ein elektromagnetisches Feld. Auch in der Natur entstehen elektromagnetische Felder, z. B. durch die Bewegung von elektrisch geladenen Luftschichten. An diese elektromagnetische Strahlung konnte sich der Organismus im Lauf der Jahrmillionen anpassen. Unsere Organe – Haut, Augen, Gehirn usw. – können damit umgehen, ohne Schaden zu nehmen. Das liegt unter anderem daran, dass die natürliche elektromagnetische Strahlung in der Regel niederfrequent oder langwellig ist. Um eine Vorstellung zu entwickeln, was mit dem Wort „Frequenz“ gemeint ist, stellt man sich am besten einen Presslufthammer vor. Dieser Presslufthammer kann langsam oder schnell gegen den Asphalt hämmern. Wie oft nun dieser Hammer in der Sekunde auf und niedergeht, entspricht der Schwingung pro Sekunde, also seiner Frequenz. Schlägt er langsam, handelt es sich um eine niedrige Frequenz. Schlägt er schnell, handelt es sich um eine hohe Frequenz. Die Maßeinheit, mit der man diese Frequenz misst, bezeichnet man mit Hertz. – Nun stelle man sich den Vorgang<br />
noch einmal vor: Man hält den Presslufthammer in beiden Händen. Man spürt sofort, dass man mehr Kraft bzw. Energie braucht, wenn der Presslufthammer schnell gegen den Asphalt hämmert. Das heißt: Je niedriger die Frequenz ist, desto weniger Kaft oder Energie ist im Spiel, und folglich: Je höher die Frequenz, desto mehr Energie. Ähnliches passiert bei der EM-Strahlung.</p>
<p>Hochfrequente Strahlung ist mit viel Energie, niedrigfrequente dagegen mit wenig(er) Energie verbunden. Felder im sogenannten „Niedrigfrequenzbereich“ sind diejenigen unterhalb der 30 kHz-Grenze. Sie entstehen im Alltag bei allen elektrischen Leitungen im Haus, bei Elektrogeräten wie Herd, Föhn, Staubsauger, Lötkolben etc., bei Hochspannungsleitungen oder Bahnstromleitungen. Ihre Energie schwächt sich mit der Entfernung ab, sie zerstreut sich in alle Richtungen. Außerdem können Luftmoleküle einen Teil der Strahlung absorbieren. Ob auch elektromagnetische Felder im<br />
Niedrigfrequenzbereich auf Dauer gefährlich sind, ist bislang noch strittig. Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht von „wissenschaftlichen Unsicherheiten“ und rät, vor allem im Schlaf- und im Kinderzimmer alle elektrischen Quellen auszuschalten. EM-Strahlung im Hochfrequenzbereich entsteht beispielsweise durch Fernsehsender oder -satelliten oder Mobilfunkhandys und -masten. Ein Kennzeichen hochfrequenter Strahlung ist, dass sie mit ihrer hohen Energie und Kurzwelligkeit direkt auf die Moleküle des menschlichen Organismus einwirken kann. Durch die Bestrahlung versetzen sich die Moleküle in Bewegung, wodurch Wärme im Körper entsteht. Man bezeichnet dies als thermische Wirkung der EM-Strahlung. Die durch EM-Strahlen ausgelösten Temperaturerhöhungen im Körper können zu Schädigungen führen: Das Innere des Körpers hat keinen Schutzmechanismus gegen die Erwärmung. Ein besonders empfindliches Organ ist das Auge: Da die Augen nicht besonders gut durchblutet sind, kann die Hitze nicht abgeführt werden. Die Linse kann sich trüben, die Folge wäre ein „Grauer Star“. Ein besonders besorgniserregender thermischer Effekt sind die so genannten „Hot Spots“, „heiße Stellen“, die durch Handystrahlung direkt am Ohr verursacht werden: Die hochenergetischen Strahlen werden im Innern des Kopfes gebeugt; sie überlagern sich und führen an diesen Stellen zu einer stärkeren Erwärmung. Am Institut für Biomedizinische Technik in Karlsruhe wurde nachgewiesen, dass bei einem Mobilfunkgespräch die Temperatur in einigen Bereichen des Großhirns um einige Zehntel Grad steigt. Diese thermischen Effekte bilden nach wie vor die Grundlage für den geltenden Grenzwert, den <a title="SAR Werte Handy" href="http://www.elektrosmog-handystrahlung.de/sar_wert.htm" target="_blank">SAR-Wert</a>. SAR heißt: „Strahlungs-Absoptionsrate“. Er sagt aus, wie viel Strahlungsenergie (Watt) pro Kilogramm des Körpers absorbiert wird. Der offizielle Grenzwert für Handys liegt bei 2 Watt/kg. Noch gravierender ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die nichtthermische Strahlung hochfrequenter elektromagnetischer Felder. Sie bewirkt, dass sich die molekularen Bindungen entweder auflösen oder umordnen. Bei der Grenzwertangabe für Handystrahlung werden diese nichtthermischen Effekte nach wie vor nicht berücksichtigt. Sie können zur Schädigung des Erbguts führen, wie die REFLEXStudie erstmalig nachwies. Zu hoffen bleibt, dass weitere Untersuchungen im Bereich der nichtthermischen Effekte endlich Licht ins Dunkel bringen und die Umweltpolitik zum Umdenken zwingen.</p>
<p>Mehr Informationen dazu finden Sie bei <a title="memonshop" href="http://www.memonshop.com/" target="_blank">memon</a>.</p>
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